Nicht nur Bäume, auch Bauhölzer können für Pferde giftig sein. Wir helfen Ihnen bei der Wahl von Zaunpfosten & Co. und erklären Ihnen, welche Pflanzen besser nicht in der Reichweite von Pferden wachsen sollten.

Die WhatsApp-Gruppe eines Reitvereins im Norden der Republik diskutiert eifrig, welche Zäune auf den neu dazu gepachteten Weideflächen des Betriebs, auf dem sie ihre Pferde unterstellt, errichtet werden sollen. Eine Einstellerin, Lisa, ereifert sich: „Unbedingt Holz! Holz ist 100 Prozent Natur
und Natur ist immer gut und gesund!!!“ Der Leiter des Betriebs muss schmunzeln, als er diesen Kommentar liest, denn er denkt daran, dass man mit 100-prozentig natürlich gewachsenen Knollenblätterpilzen etliche Menschen 100-prozentig ins Jenseits befördern kann. Bei Pferden hat Jakobskreuzkraut eine ähnlich katastrophale Wirkung. So viel zum Thema „Natur ist immer gesund“. Der Betriebsleiter weiß auch: Holz ist mitnichten stets „100 Prozent Natur“ – verbaufähiges Holz muss immer behandelt werden, wenn es nicht binnen kürzester Zeit verrotten soll. Der Leiter zieht also lediglich das Fazit: Holz hat bei Lisa 100-prozentige Akzeptanz.

Welche Art Holz?

Doch welche Art Holz soll es denn sein? Erforderlich sind Verwitterungsbeständigkeit, vor allem beim Einsatz auf Weiden und Koppeln, sowie Standfestigkeit, denn Pferde beknabbern Zäune nicht nur, sondern schubbern sich auch gern daran. 

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Diese Aufzählungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Im Zweifel, ob ein Gewächs giftig ist oder nicht, wenden sich
Pferdebetriebsleiter an kundige Gartenbaubetriebe und/oder Veterinäre.

Weitere Infos bietet folgende Homepage, die von Dietbert
Arnold betrieben wird:

https://giftpflanzen-fuer-pferde.de/

 


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