Zeckensaison ist immer

Schild "Zeckenwarnung"

Ein bisschen Blut könnten Pferde ja entbehren. Doch die Zecke überträgt krankheitserregende Parasiten, Bakterien und Viren. Wie hoch ist das Risiko einer Ansteckung? Wie lassen sich Zecken vom Pferd fernhalten? Und wie entfernt man die Blutsauger richtig?

Oft liest man von einer „Zeckensaison“, die laut Faustregel von März bis November dauert. Doch mit Faustregeln ist das so eine Sache. Mit aktiven Zecken, die ihr Winterquartier in der bodennahen Laubstreu verlassen, ist bereits ab einer Temperatur von etwa 7 °C zu rechnen. In milden Wintern umspannt die „Zeckensaison“ also das ganze Jahr.

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Fördermittel und Kredite für Pferdebetriebe

Handschlag als Bau-Genehmigung

Wer langfristig einen erfolgreichen Pferdebetrieb führen will, der muss früher oder später Geld in die Hand nehmen. Der Bau eines (weiteren) Stalls, die Errichtung oder Modernisierung einer Reithalle oder der Kauf neuer Pferde – jede Investition kostet Geld. Wir zeigen Ihnen, unter welchen Voraussetzungen Sie Fördermittel und Kredite von Banken oder vom Staat erhalten können.

Egal ob Sie einen Betrieb gründen oder den bestehenden mit neuen Investitionen ausbauen wollen – Fördermittel gibt es zuhauf. Schier unzählige Programme haben sich die EU, der deutsche Staat, die Länder und einige Organisationen ausgedacht. Das Angebot ist nahezu unüberschaubar. Hilfen werden als Zuschuss, Zinsvergünstigung, Haftungsfreistellung, Bürgschaft oder Steuervergünstigung gewährt. Nun gilt es, das individuell passende Programm herauszufinden und die Anforderungen des Investors zu erfüllen.

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Kulinarische Genüsse abseits der Reitbahn

Schild "Wirtshaus zum Reiterhof"

Auf der Suche nach weiteren Erlösquellen eröffnet so manche Reitanlage ein eigenes Restaurant. Das ist kein einfaches Unterfangen, denn jeder Schritt auf betriebsfremdes Terrain ist zunächst risikoreich. Zudem ist der Gastronomiebereich hart umkämpft sowie investitions- und personalintensiv und die Fluktuation enorm. Gegenüber anderen Quereinsteigern haben Pferdebetriebler aber Vorteile: Reitanlagen verfügen meist über ausreichend Grund und geeignete Gebäude – ein großer Pluspunkt gegenüber jenen Gastrobetrieben, die Gewerbeflächen teuer anmieten müssen. Solches Eigentum stärkt die Verhandlungsposition, wenn es etwa um eine Finanzierung geht. Zudem schafft die Anbindung an einen Reiterhof ein Alleinstellungsmerkmal, das über den Sympathieträger Pferd positiv besetzt ist. Wichtig ist: Reiterhof und Restaurant müssen zusammenpassen.

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Wann macht eine eigene Ballenpresse Sinn?

Strohpresse auf einem Feld

Gutes Grundfutter ist wichtig. Neben dem richtigen Erntezeitpunkt und der Lagerung spielt aber auch geeignetes Gerät zum Einholen eine große Rolle. Ob eine eigene Ballenpresse Sinn macht, bereitet vielen Pferdebetrieben Kopfzerbrechen.

Viele Pferdebetriebe, gerade in Ballungsgebieten, sind darauf angewiesen, Heu und Stroh komplett zuzukaufen. In ländlicheren Regionen dagegen sind die Betriebe nicht selten in der Lage, zumindest ihren Heubedarf komplett über eigene Flächen zu decken. Natürlich ist es schön, wenn man den eigenen Betrieb führen kann, ohne auf andere angewiesen zu sein. Ein Grund, warum viele Pferdebetriebe auch einen eigenen Maschinenpark unterhalten. Aber ist das auch betriebswirtschaftlich sinnvoll?

Diese Frage haben wir Christian Fendt gestellt. Der gelernte Landwirt und studierte Betriebswirt betreibt in der Nähe von Augsburg einen eigenen Pferdebetrieb und ist als Berater für die Maschinenringe tätig. Wir haben uns die Ballenpressen aus dem Kontext herausgepickt und gemeinsam mit Christian Fendt etwas genauer betrachtet. Anders als bei Traktoren und Hofladern werden diese wirklich nur zu einem Zweck angeschafft, nämlich um Heu und Stroh zu pressen. Umso wichtiger ist es hier, bei der Rentabilität etwas genauer hinzuschauen.

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Alles richtig abgestellt?

Geparkte Pferdehänger

In einem Pferdebetrieb gibt es so einiges, was einen passenden Platz zum Abstellen braucht. Seien es die Pkws oder Fahrräder der Einsteller und Reitschüler oder deren Pferdeanhänger. Aber auch der Betrieb benötigt einiges an Abstellflächen für seine Maschinen: Traktoren, Lader und Anbaugeräte wie Bahnplaner, Schwader und Mähwerke sollten sicher abgestellt werden. Zum einen, um die Maschinen zu schützen, aber auch, um die Unfallgefahr für spielende Kinder oder entlaufene Pferde zu reduzieren. Grundsätzlich empfehlen verschiedene Experten, landwirtschaftliche Maschinen in einem nicht öffentlichen Bereich abzustellen, so ist schon mal ein großes Gefahrenpotenzial ausgeklammert.

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